»» Radfahren in Bielefeld

Radstation am Bahnhof In Bielefeld gibt es ab sofort eine sogenannte "Call a bike"-Station. Am Bahnhof stehen seit heute zehn Fahrräder, die gegen Gebühr auch kurzfristig gemietet werden können. Dafür müssen sich die Benutzer vorher einmal bei dem Service der Deutschen Bahn anmelden. Dann können sie die Räder mit ihrem Handy mieten. Anders als in anderen Städten muss das Rad nach der Benutzung aber wieder am Bahnhof abgegeben werden. Nach und nach sollen alle ICE-Bahnhöfe in der Region mit dem Service ausgestattet werden. Alle Informationen finden Sie auch unter www.callabike.de Fahrradverleih
über flott weg Fahrradkurier GmbH (in der Radstation am Bahnhof) Am Bahnhof 2, 33602 Bielefeld, Tel. (05 21) 17 88 17, Fax (05 21) 17 66 76
info@flott-weg.de
Mo. - Fr. 08.00 - 18.00 Uhr
Sa. + So. 09.30 - 19.30 Uhr
Fahrradverleih über Radstation moBiel am Bahnhof Tel.
(05 21) 17 63 81
Tourenprogramm 2009 des ADFC Bielefeld
47 geführte Touren von leicht bis sportlich
Mit seinem neuen Tourenprogramm möchte der ADFC Sie auch 2009 wieder herzlich einladen: Lassen Sie sich durch die Vorschläge derehrenamtlichen ADFC-Tourenleiter dazu anregen, gemeinsam mit anderen Menschen die Region zu entdecken: Bekanntes und Unbekanntes, Ecken und Strecken warten auf Sie und Ihr Rad! Und machmal geht es sogar über die Grenzen von Ostwestfalen-Lippe hinaus!
Weitere Infos auf der Internetseite efeld.html">www.adfc-bielefeld.de! Dort finden Sie unter "Touren" eine Übersicht über die ADFC Touren, auch solche, die im Laufe des Jahres zusätzlich angeboten werden und außerdem eine NRW-weite ADFC-Touren-Suche.
Fit und gesund durch Radeln

Wohlbefinden und Gesundheit durch Radfahren
Los geht's!
Das Fahrrad ist älter als das Auto. Es bringt täglich viele Millionen Menschen weltweit in Bewegung. Die einen nutzen das Rad als Transportmittel für den Weg zur Arbeit, die anderen sehen es als Sport- und Freizeitgerät. Gerade in diesem Bereich nimmt die Beliebtheit des Rades immer mehr zu. Und das aus gutem Grund: Radfahren hält fit und gesund und wirkt sich auf das allgemeine Wohlbefinden aus.
Radfahren zählt neben dem Joggen und Schwimmen zu den klassischen Ausdauersportarten und hat daher aus medizinischer Sicht überaus günstige Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und diverse Stoffwechselvorgänge. Daneben ist natürlich auch eine Kräftigung der Beinmuskulatur und der Rückenmuskulatur zu beobachten.
Der besondere gesundheitliche Wert des Radfahrens liegt in der relativ bequemen und zugleich gelenkschonenden Möglichkeit für ein allgemeines Ausdauertraining:
- Das Körpergewicht wird quasi vom "Rad getragen", was das Radfahren gerade für Personen mit Rücken und Wirbelsäulenproblemen besonders attraktiv macht.
- Durch die "geführte" Beinbewegung, die kaum Ausweichmöglichkeiten zulässt, können auch Personen mit Kniebeschwerden relativ risikoarm trainieren und den Bewegungs- und Stützapparat gleichzeitig entlasten.
- Mit dem Rad können sich in der Regel auch Ungeübte problemlos ohne Überforderung mehr als 20 bis 30 Minuten am Stück bewegen - ebenes Gelände und wenig Gegenwind vorausgesetzt.
Radfahren ist also eine ideale Sportart, um sich körperlich fit zu halten und gleichzeitig etwas für seine Gesundheit zu tun!
Um dieses noch zu unterstützen, ist es sinnvoll, vor und nach dem Radfahren einige Übungen zu machen sowie beim Radfahren auf richtige Haltung zu achten. Dazu erfahren Sie mehr in den folgenden Artikeln. Sie werden sehen, dass das Radfahren Ihnen so noch mehr Spaß macht.
(Quelle: Die BARMER)
Der Bielefelder Verlag BVA publieziert u.a: aktiv Radfahren, bike sports news sowie Radsport RennRad - das Magazin für Radsportfans .Klicken Sie bitte auf das Logo.

Eine Zeitung die ich mehr als gerne Lese Wer längere Touren mit dem Fahrrad plant oder einfach mal neue Wege ausprobieren will, ist auf dieser Homepage richtig. Unter anderem kann man in einem Routenplaner für alle Kreise und Städte in NRW Routen berechnen lassen. Auf einer Karte sind zu den Strecken zum Beispiel auch Bahnhöfe und Sehenswürdigkeiten eingezeichnet. In NRW gibt's aber auch eine ganze Menge Themenrouten - und auch zu ihnen findet man auf der Seite Tipps und Strecken. Und wer länger als einen Tag mit seinem Fahrrad übers Land fahren möchte kann sich bei dem Radroutenplaner auch über Übernachtungsmöglichkeiten informieren. Und auch die Regeln für das Mitnehmen von Rädern in Bus und Bahn finden sich hier. Wer mit seinem Fahrrad nicht nur von der Haustür bis zum nächsten Briefkasten fahren möchte, kommt an dem radroutenplaner.nrw nicht vorbei. Aber auch für kleinere Ausflüge in der eigenen Stadt ist die Seite geeignet. An die Benutzung des Routenplaners muss man sich allerdings erstmal gewöhnen - er ist aber gut erklärt.
Familientour im Bielefelder Nordosten (25 Km)
Die "Familientour" konzentriert sich im wesentlichen auf das Bielefelder Stadtgebiet. Sie verläuft überwiegend auf autofreien Wegen durch viele Grünanlagen. Zahlreiche Spielplätze, Minigolf-Plätze, Teiche und Bäche liegen am Weg. Einkehren im Biergarten oder selbst grillen auf einem öffentlichen Grillplatz - beides ist möglich.
Das Erlebnisbad Ishara ist Start- und Zielpunkt. Die Tour kann nach etwa elf Kilometern durch eine Rückfahrt mit der Bahn vorzeitig beendet werden.
Startpunkt ist das Neue Bahnhofsviertel hinter dem Bielefelder Hauptbahnhof. An der Joseph-Massolle -Straße steht an der Zuwegung zum Freizeitbad Ishara ein Wegweiser des Radverkehrsnetzes NRW Richtung Spenge, Theesen. Wir folgen dem kleinen Schild der BahnRadRoute Weser-Lippe mit seinem rotem Pfeil etwa 4,5 Kilometer über kleine Straßen und durch hübsche Parks. Erste Einkehrmöglichkeiten im Nordpark und etwas später in einer Kleingartenanlage. Nach dem Queren der Westerfeldstraße weiter durch einen kleinen Grünzug bis zu einem Asphaltsträßchen.
Hier verlassen wir die BahnRadRoute Weser-Lippe und fahren nun ohne Beschilderung geradeaus Richtung eines Spielplatzes und eines Grillplatzes. Hinter dem Grillplatz den Johannisbach über eine Brücke queren und diesem Bach dann in Fließrichtung folgen. Achtung beim Überqueren der Straßen! Unter der Kleinbahnbrücke hindurch weiter immer am Bach entlang. Am Wehr der früheren Stiftsmühle den Bach queren, gleich hinter der Brücke links abbiegen und weiter am Bach entlang. Nach etwa 6,5 Kilometer ab Hauptbahnhof erreichen wir den Obersee. Hier bietet sich ein Abstecher zum Einkehren im Seekrug an der Nordseite des Sees an.
Anschließend geht es auf dem Weg am Südufer des Sees weiter. Bald stoßen wir auf die Schilder der BahnRadRoute Hellweg-Weser, denen wir nun folgen (weiße Pfeile). Etwa 4 Kilometer hinter dem Obersee verlassen wir an der Grafenheider Straße die nach links abbiegende BahnRadRoute Hellweg-Weser für etwa 500 Meter. Wer nun mit der Bahn zurückfahren möchte, folge der BahnRadRoute bis zum Bahnhof Brake. Wir aber fahren die Grafenheider Straße weiter geradeaus bis zur Herforder Straße, wo wir auf einen Wegweiser des Radverkehrsnetzes NRW treffen (Richtung Bielefeld 8,1 km, Baumheide 3,8 km). Wir folgen dem Radverkehrsnetz in dieser Richtung circa 3 Kilometer und fahren an der Milser Mühle vorbei über Elverdisser und Milser Straße in die Wiesenstraße. Wenn man beim Abbiegen in die Milser Straße statt nach links nach rechts fährt, kommt man nach gut 100 Metern zur Endhaltestelle der Stadtbahn Linie 2, mit der man zurück zum Bahnhof fahren kann. Unser nächster Orientierungspunkt ist die Müllverbrennungsanlage, deren Schornsteine weithin sichtbar sind und auf die wir direkt zu fahren. Direkt vor der Müllverbrennungsanlage biegen wir ohne Radwegbeschilderung nach links ab Richtung Kulturland Schelphof. Hier ist ein Abstecher in den 3 Kilometer langen Kulturpfad möglich (der Pfad eignet sich nur bedingt zum Radfahren).
Zur Weiterfahrt auf der Route an der Weggabelung vor dem Schelphof erst nach rechts, nächste Straße links (Spreckelweg). Dieser Weg endet hinter einer kleinen Brücke auf einem Feld. Wir verlassen aber den Weg noch vor dieser Brücke, biegen scharf rechts ab und fahren neben dem Bach unter einer Autostraße hindurch. Hinter der Unterführung bekommt der neue Weg einen Namen: Gustav-Stute-Weg. Diesem Weg folgen wir bis zur Vogteistraße.In diese kurz links einbiegen und an der Haltestelle Fohlenwiese nach rechts in einen Weg entlang einer Kleingartenanlage. Bei der nächsten Weggabelung rechts über eine Brücke, danach fahren wir nicht über die zweite Brücke sondern halten uns links. An der nächsten Weggabelung wieder links und hinter der nächsten Brücke nochmals links. Geradeaus bis zum Ende. Hier rechts und mit diesem Weg (Lutterpatt) bis zur Straße (Heeper Straße). Wer nicht mehr radeln mag, kann ab hier mit dem Bus in die Innenstadt zurückfahren.
Zur Weiterfahrt auf der Route queren wir die Straße an der Verkehrsinsel und biegen in die Platanenallee. Anschließend den Teich rechts liegen lassen. An der Mühle über die Brücke, danach rechts. Ab hier folgen wir für etwa 3,5 Kilometer wieder der Beschilderung der BahnRadRoute Weser-Lippe (roter Pfeil) durch die Grünzüge entlang der Lutter (Einkehrmöglichkeiten in den Kleingartenanlagen) und den drei Stauteichen, zuletzt entlang der Ravensberger Straße (Fahrradstraße). Nach Querung der Huberstraße und der Mühlenstraße an der Hammer Mühle (Einkehrmöglichkeit) kommen wir an weiteren Spielplätzen vorbei, die sich entlang der linken Straßenseite hinziehen. Erst hinter den Spielplätzen verlassen wir die BahnRadRoute Weser-Lippe und biegen in die nächste Straße rechts ein (Helmholtzstraße, Einbahnstraße für Radfahrer in Gegenrichtung frei, später Mühlenstraße). Wir fahren geradeaus bis zum Ende (Heeper Straße), queren diese an der Verkehrsinsel und fahren in den Ravensberger Park.Hier gleich links (geradeaus geht es zur Gaststätte Casino = nochmals Einkehrmöglichkeit). Am Hauptgebäude (mit Schornstein) links vorbei, dahinter gleich rechts. Ab hier folgen wir dem Radverkehrsnetz NRW Richtung Bahnhof. Dabei queren wir die Bleichstraße, fahren im nächsten Park links am Spielplatz vorbei (noch weiter rechts lädt das Freibad Wiesenbad zum Schwimmen ein) und nach Verlassen des Parks geradeaus in die Markgrafenstraße (hier Pfeilwegweiser Richtung Bielefeld Bahnhof 1,1 km) und dann weiter bis zum Hauptbahnhof Bielefeld entsprechend der Beschilderung.

Am Bahnhof gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder durch den Bahnhof gleich zum Zug oder zum Ausgangspunkt im neuen Bahnhofsviertel (es gibt Aufzüge). Alternativ fährt man am Bahnhof vorbei, an den nächsten beiden Ampel jeweils rechts (vor und hinter der Bahnunterführung), dabei stets dem Radverkehrsnetz Richtung Spenge, Theesen folgen. Diese Alternativstrecke ist etwa 600 Meter länger als der Weg durch den Bahnhof. Wieder zurück am Ausgangspunkt endet die Rundtour.
Auf weitgehend flachen Wegen der Bahn-Rad-Route Teuto-Senne macht Radfahren noch mehr Spaß. Den Weg weist die neue Karte.
Feierliche Premiere der 4. Auflage des Haller-Willem-Rad-Klassikers BahnRadRoute Teuto-Senne: Zum Bockhorster Spargelmarkt wird der neue Radwanderführer der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit einer Auflage von mehr als 20 000 Exemplaren ist er einer der erfolgreichsten Radwege unserer Region.
Zum Preis von 9,95 Euro ist der in Spiralblock gebundene Radwanderführer bereits von heute an in Buchhandlungen erhältlich. Die Teuto-Senne-Tour von Osnabrück durchs Gütersloher Land und Bielefeld bis Paderborn ist so beliebt, weil sie flach ist und sich insbesondere für Erstpedalritter und Familien mit Kindern eignet. Die mehrfach ausgezeichnete Velo-Tour befahren jährlich etwa 130 000 Bahn-Rad-Fans. Hier kann Bahnfahrt und Radtour systematisch miteinander kombiniert werden unter dem Motto »Hin mit'm Rad - Zurück mit'm Zug« (oder umgekehrt). Hier unterstützen die Nordwestbahn-Züge der »Sennebahn« und des »Haller Willem« sowie das moBiel-Netz der Bielefelder Stadtbahn.
Die völlig überarbeitete Neuauflage war aus mehreren Gründen notwendig geworden. Zum einen ist zwischenzeitlich der »Lückenschluss« auf der Bahnstrecke zwischen Bielefeld und Osnabrück erfolgt. Zum anderen steht im Haller Raum jetzt wieder eine alte Strecke zur Verfügung, die über Jahre im wahrsten Sinne des Wortes abgesackt war. In Sandforth war eine Gemeindestraße, die an einem Baggersee entlangführte, unterspült worden und in den See gerutscht. Jetzt ist die Straße wieder hergerichtet und neu im Routenbuch aufgeführt. So können Radler die besonders schöne Bauernsiedlung Sandforth mit viel Fachwerk direkt erleben.
Ausgedient hingegen hat das Tourenbegleitheft. Stattdessen sind alle Daten zu Hotellerie und Gastronomie über das Internet unter www.bahnradeln.de abzurufen. Auf das Begleitheft wurde verzichtet, weil in der Vergangenheit inaktuelle Einträge über Gastronomie gelegentlich für Verdruss sorgten. Neben der Radwanderkarte kann auch das satellitengestützte GPS-Navigationssystem von Radlern genutzt werden. Die Navigationsgeräte können bei der Tourist Information Paderborn gegen eine Gebühr von zehn Euro je Tag (Folgetag fünf Euro) ausgeliehen werden. Infos dazu unter Tel. 0 52 51/88 29 85
Radwandern ist besonders dazu geeignet, Bielefeld und seine Umgebung mit den verschiedenen Landschaften und Sehenswürdigkeiten näher kennenzulernen.
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Viadukt in Schildesche Radwandern ist besonders dazu geeignet, Bielefeld und seine Umgebung mit den verschiedenen Landschaften und Sehenswürdigkeiten näher kennenzulernen. Der Teutoburger Wald, das Ravensberger Land und die ausgedehnten Grünzüge, zum Beispiel am Obersee, laden zu Tagestouren innerhalb Bielefelds ein. Das Radverkehrsnetz NRW weist den Weg zuverlässig in die Bielefelder Stadtteile, in die Nachbarorte und zu den Bahnhöfen. | Oder starten Sie von Bielefeld auf große Tour! Gleich vier gut ausgeschilderte touristische Radrouten führen direkt durch Bielefeld: die drei BahnRadRouten Teuto-Senne (Osnabrück-Paderborn), Weser-Lippe (Bremen-Paderborn) und Hellweg-Weser (Soest-Hameln) und die Wellness-Radroute. Informationen finden Sie unter http://www.bahnradrouten.de/ sowie http://www.wellness-radroute.de/.
aktiv Radfahren, das Magazin für Genussradler und Radreisefreunde, startet im November 2008 wieder seine beliebte "Himmelblau statt Novembergrau Genießer-Radwoche". Die Radtour führt durch traumhafte Landschaften und ausgewählte Genießer-Routen, die Sie ohne Leistungsstress meistern werden.
Eine normal gute Grundkondition und Trekkingrad-Fahrkönnen auf Naturpisten reichen aus. Denn Sie werden täglich mit dem Bus hinauf in die traumhafte Bergwelt Gran Canarias gebracht. Und Sie rollen dann - abgesehen von gut zu meisternden leichten Hebern - im Sattel eines auf Sie individuell eingestellten Komfort-Mountainbikes abwärts. Bis zur Küste!
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