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Montag 19. Oktober 2009 Im Tierpark Olderdissen wird eine neue Futterküche gebaut. Die neue Futterküche war nötig geworden, weil die alte nicht mehr den Hygienestandards entspricht. Außerdem sollen gleichzeitig neue Sozialräume entstehen, weil in Olderdissen mittlerweile mehr Frauen arbeiten. Die neue Futterküche kostet rund 340.000 Euro und soll in vier bis fünf Monaten fertig sein. Dienstag 16. Juni 2009 Eine traurige Nachricht gibt es aus dem Tierpark Olderdissen: Wolfs-Rüde Ringo ist tot. Im vergangenen August war er an einem bösartigen Tumor erkrankt. Um ihm unnötige Qualen zu ersparen, wurde er jetzt eingeschläfert. In den vergangenen Wochen sei die Krankheit so schnell fortgeschritten, dass sie Ringo sichtlich behindert habe, heißt es in einer Pressemitteilung des Tierparks. Die Pfleger hätten deshalb davon ausgehen müssen, dass der Wolfsrüde unter starken Schmerzen litt. Bevor Ringo eingeschläfert wurde, hatte ein Tierarzt ihn noch einmal eingehend untersucht. Ringo war 2003 zusammen mit der Wölfin Meike aus dem Wisentgehege Springe nach Olderdissen gekommen. Er wurde zehn Jahre alt. Ob jetzt ein neuer Rüde in das Wolfsgehege einziehen soll, hat das Tierpark-Team noch nicht entschieden. Montag 15. Juni 2009 Wie wurde aus dem Wolf ein Hund - oder Evolution für jedermann: in Olderdissen ist am Wochenende die Darwin-Themenwoche gestartet. Das gezeichnete Konterfei des großen Naturforschers Charles Darwin führt die Besucher mittels i-Pod durch den Tierpark und hat zu jedem Tier eine Geschichte. Etwa: wie haben sich die Federn der Vögel entwickelt -oder warum hat der Hirsch ein Geweih? Die Darwin Woche ist eine gemeinsame Veranstaltung der Universität Bielefeld und des Tierparks Olderdissen. Mittwoch 22. April 2009 Klettern im Tierpark Olderdissen Laut Tierpark-Leiter Volker Brekenkamp hat sie rund 22.000 Euro gekostet. Die neue Spielanlage steht zwischen der Flederhaus-Höhle und dem Gehege für Hochland-Rinder. Dienstag 14.April 2009 Zwei Bären-Skulpturen begrüßen die Besucher Mittwoch 18.März 2009 Namen für junge Wölfinnen vergeben Kira, Laika, Luna, Ronja und Smilla heißen die fünf Wölfinnen, die seit November im Tierpark Olderdissen leben. Die Namen wählte eine Jury aus Vertretern des Tierparks, der Stiftung der Stadtwerke Bielefeld und der Stadtwerke aus insgesamt 1.210 Namensvorschlägen aus, die Olderdissen-Liebhaber im Rahmen eines Wettbewerbs bei der Stadtwerke-Stiftung einreichten. Wolfgang Brinkmann von der Stadtwerke-Stiftung und Tierparkleiter Volker Brekenkamp hatten zur Bekanntgabe der Wolfsnamen ein Schild mitgebracht, das Antje Fischer von der Zooschule „Grünfuchs" mit Studierenden der Universität gefertigt hatte. Es soll den Besuchern helfen, die einzelnen Tiere voneinander zu unterscheiden. Das Schild, das in der Schutzhütte in unmittelbarer Nachbarschaft des Wolfsgeheges befestigt wurde, beschreibt hierzu jedes der einzelnen Tiere anhand einiger charakteristischer Merkmale und ordnet die Namen zu. Jeder, der die Wölfe beobachtet, kann also künftig nachlesen, dass beispielsweise Kira einen schwarzen Punkt auf der Nase hat oder Smilla eine M-ähnliche Zeichnung zwischen den Augen. Von den insgesamt zehn Gewinnern des Namenswettbewerbs waren Elke Patzelt und Manfred Knuth, die beide Ronja vorgeschlagen hatten, sowie Nicole Schlosser (Luna), Gardy Banze (Laika) und Ingrid Kaschner (Kira) bei der Bekanntgabe der Namen anwesend. Sie erhielten entweder einen Gutschein für das Restaurant Meierhof in Olderdissen oder für einen Familientag im Ishara. Die anderen Gewinner werden von der Stadtwerke-Stiftung benachrichtigt. Sogar ganze Schulklassen hatten sich mit Namensvorschlägen an dem Wettbewerb beteiligt. Für sie gab es, so sie die richtigen Namen vorgeschlagen hatten, Sonderpreise. Eine 3. Klasse der Grundschule Langenheide (Werther) und gleich vier fünfte Klassen des Gymnasiums Steinhagen dürfen sich auf eine Führung bzw. Rallye in Olderdissen freuen. (Quelle: Stadtwerke Bielefeld) 11.01.2008
Der Fischotter (Lutra lutra) Familie: Marderartige (Mustelidae) Drillige in Olderdissen Drillinge im Tierpark Olderdissen: Bei Otti und Ottilie, dem Fischotter-Pärchen, hat es Nachwuchs gegeben. Und so tummelt sich derzeit zur Freude der Besucher ein munteres Quintett im Fischottergehege. Der Fischotter hat ein sehr dichtes und wasserabweisendes Haarkleid, das ihn vor Kälte und Nässe schützt. In anderen Ländern nennt man ihn manchmal auch "Wassermarder", weil er als großer Marder hauptsächlich im Wasser lebt. Er schwimmt und taucht sehr geschickt und kann auch an Land schnell laufen (ca. 16 km/h). Der Otter sucht seine Beute meistens im Wasser. Am liebsten frisst er Fische, aber auch Frösche, Wasservögel oder große Schnecken und Muscheln. Die Tasthaare seitlich der Schnauze helfen dem Otter unter Wasser bei der Nahrungssuche und der Orientierung. Ein Otterwurf besteht meistens aus 1-3 Jungtieren. Otter sind sehr neugierig und verspielt. Sie sind Menschen gegenüber allerdings auch sehr scheu, denn sie wurden früher als Fischfresser verfolgt und gejagt. Deswegen und weil sie saubere Gewässer brauchen, wurden sie in Deutschland fast ausgerottet. Heute sind sie streng unter Naturschutz und in einigen Gebieten können sie hoffentlich weiterhin überleben. Leider werden jedes Jahr noch Otter an Straßen überfahren oder ertrinken in Fischreusen 17.12.2008 Neue Souvenirs aus Olderdissen 06.11.2008 Junge Wölfe in Olderdissen angekommen Blutjung und noch sehr scheu sollen sie im Tierpark Olderdissen gemeinsam mit den Gehegechefs Maike und Ringo ein neues Rudel bilden. Gestern sind 5 junge Wölfinnen aus dem Städtischen Tiergarten Stendal in Bielefeld eingetroffen. Die im Mai geborenen Tiere mussten umziehen, weil es in Stendal zu eng geworden war. Nachkommen sind in Olderdissen aber nicht zu erwarten. Der Leitrüde Ringo ist kastriert. 02.11.2008 Neuer Spielplatz im Tierpark OlderdissenSchon heute kann der neue Spielplatz genutzt werden
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| Datum | 27.07.2008 |
| Uhrzeit | 10:00 |
| Ort | Tierpark Olderdissen, Dornberger Straße 151, 33619 Bielefeld |
21.07.2008
Die Wölfe fühlen sich in ihrem Übergangsgehege neben den Luchsen recht wohl. Das ist auch ganz gut so, denn bis das neue Gehege der Wölfe fertiggestellt ist dauert es noch ein wenig
Jedes Wochenende vom 7. Juni bis 24. August 2008 verbindet das Sparrenmobil auf einem einstündigen Rundkurs die touristischen Höhepunkte in Bielefeld. Die Sparrenburg, der Johannisberg mit Klettergarten und den alten Parkanlagen, das Bauernhausmuseum sowie der Heimattierpark Olderdissen liegen an seiner Route. Der freundlich grüngelbe Pendelzug mit zwei Anhängern für mehr als 50 Personen fährt auch durch die Altstadt vorbei an der Kunsthalle und dem Naturkunde-Museum.
Ticktpreise, Fahrplan und Streckenverlauf
Das Sparrenmobil ist ein Pilotprojekt im Rahmen von StadtParkLandschaft der Stadt Bielefeld. Betrieben und unterstützt wird das Sparrenmobil von moBiel, Stadtwerke Bielefeld und Kaufmannschaft Altstadt. Weitere Infos unter
www.mobiel.de
Der Nachwuchs ist da, Olderdissen ist zurzeit der reinste Kindergarten.


Teilen sich zurzeit das Revier . Die Stockente brütet auf der Futterstelle der Biber. Der Junge Biber weiß nicht was er davon halten soll.





Sehr schön anzusehen, wie wohl sich diese Tiere in Olderdissen fühlen.
Ein neuer Hochstand wurde zwischen dem Bärengehege und Wasservogelgehege gebaut. Max schaut sehr interessiert zu.


Witzig anzuschauen ist auch, wie der das junge Eselfohlen durch sein Gehege galoppiert.




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